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Wutbürger-Nachrichten: Bremen: Umbau des Siemens-Hochhauses wird teurer | 600.000 € ( 630.000 €, Update 14.12.2011 ) Mehrkosten? Bremer Haushaltnotlage ? « timeline

Wutbürger-Nachrichten: Bremen: Umbau des Siemens-Hochhauses wird teurer | 600.000 € ( 630.000 €, Update 14.12.2011 ) Mehrkosten? Bremer Haushaltnotlage ? « timeline.

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Wutbürger-Nachrichten: Bremen: Umbau des Siemens-Hochhauses wird teurer | 600.000 € ( 630.000 €, Update 14.12.2011 ) Mehrkosten? Bremer Haushaltnotlage ?

Wutbürger-Nachrichten: Bremen: Umbau des Siemens-Hochhauses wird teurer | 600.000 € ( 630.000 €, Update 14.12.2011 ) Mehrkosten? Bremer Haushaltnotlage ?.

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Bremen: Umbau des Siemens-Hochhauses wird teurer | 600.000 € ( 630.000 €, Update 14.12.2011 ) Mehrkosten? Bremer Haushaltnotlage ?

Bremer Haushaltnotlage?

Bremen: Umbau des Siemens-Hochhauses wird teurer | 600.000 € ( 630.000 €, Update 14.12.2011 ) Mehrkosten? Sollten Bremer Parlament und Bürger von der ROT/grünen Regierung wieder getäuscht werden?

Bremer Haushaltnotlage ist der ROT/grünen Regierung egal?

Linnert hat aber auf alle Fälle, so steht es in Papieren, die jetzt dem Haushalts- und Finanzausschuss vorlagen, die Innenrevision eingeschaltet, die nach einer Erklärung suchen soll. Dadurch aber, dass der Haushalts- und Finanzausschuss Geld, das bereits ausgegeben worden ist, erst nachträglich bewilligen konnte, ist anscheinend gegen bremisches Haushaltsrecht verstoßen worden. Das jedenfalls räumt das Ressort von Karoline Linnert in den Unterlagen ein.

“Es war uns wichtig, die Abgeordneten immer zeitnah zu informieren.” Die Finanzbehörde ist trotz der Verteuerung um 628.000 Euro überzeugt, dass die Sanierung sinnvoll war und sich am Ende auch rechnet.

Der Mietvertrag für das Siemens-Hochhaus läuft bis 2032?????

Es müsse jetzt genau überprüft werden, welche Verträge zwischen Bremen und dem Immobilien-Eigentümer abgeschlossen worden seien. Offenbar seien die Kostensteigerungen für Bremen nicht erkennbar und nicht kalkulierbar gewesen, vermutet die CDU – Bürgerschaftsabgeordnete und Finanzpolitikerin Gabi Piontkowski.

Kommentare der Bremer Bürger:

Kennen wir nicht die Historie zum Siemens-Hochhaus in Verbindung mit dem beliebtesten Bauunternehmer in Bremen? Es ist wirklich unglaublich!“

Derartige Verfehlungen und Betrug am Steuerzahler müssen bei Linnert & Co. Konsequenzen haben.“

SPD und GRÜN stehen in Bremen als Synonym für Misswirtschaft, Verschwendung und Unfähigkeit.“

Die extreme Bremer Haushaltsnotlage ist der Bremer ROT/grünen Regierung offenbar extrem scheißegal?

Die Bremer Bürger fassen entsetzt zusammen:

  • Bremen spart bei den Kindergärten bis zum Jahresende eine knappe Million Euro?
  • Bremen baut unter dem Sedanplatz in Vegesack einen 17 Meter langen Fußgängertunnel von zweifelhaftem Nutzwert für 750000 Euro.
  • Bremen baute für 4 Millionen € Schaufenster Bootsbau in Vegesack mit einem Aussichtsturm ohne Aussicht?
  • ROT/grün spart an der Bremer Bildung, Schüler, Eltern und Lehrer gehen für „Mehr Bildung“ auf die Straße!

  • Bremen kauft in Bremen – Nord für 33 Euro/m² für eine von Altlasten durchsetzte Industriebrache. Das vorsichtig geschätzte Sanierungs- und Investitions-Volumen bewegt sich bei 40 Millionen €,das entpricht einem realen Kaufpreis für eine von Altlasten durchsetzte Industriebrache von sage und schreibe 500 €/m².Für diesen Betrag könnte man in Bremen 50 vergammelte Schulen top sanieren, bloß, das nützt der notleidenden Bremer Wirtschaft nicht?
  • Wesertunnel – A 281:ROT/grünbetrügt die Seehauser Bürger, bricht Versprechen, das Dorf Seehausen wird zerstört!
  • 35 Millionen € Kostensteigerung bei der Kaiserschleuse, Bremens Senator Günthner verteidigt die Täuschung der Bremer Parlamentarier und Bürger?

  • Bremen Schlusslicht beim schulischen Lernen – Deutscher Lernatlas 2011 –Radio Bremen –

Bremen – Chaos und Lethargie machen sich breit : Deutschland schaut auf Bremen-Ratlosigkeit an der Weser

Immer offensichtlicher kommt zu Tage, dass in der Bremer Regierung wieder einmal alles schief läuft.

Zu Bremer Schulden, Mangel und dem allgemein bekannten Bremer Filz, gesellt sich neuerdings eine versuchte Einflussnahme der gescholtenen Politik auf die Justiz und demnächst auf die Medien?

Alles zusammen potenziert sich zu einem selbst gemachten Leiden der Rot/grünen Bremer Regierung.

Das Bremer Politik-Lexikon

Bremens Bürgermeister seit 1945

Die Zukunftspläne von Rot-Grün in Bremen

So setzt sich der Bremer Haushalt 2011 zusammen

Bremens Senatoren und Staatsräte

So beliebt sind Bremens Abgeordnete

Die 100-Tage-Bilanz von Rot-Grün in Bremen

Versprochen ist versprochen und tausendmal gebrochen!


Milliarden von Steuergelder werden jährlich von Politischen Irrlichtern sinnlos verbrannt!

Wie lange noch erträgt der Bürger diese Diktatur der Inkompetenz, der Geldgier und der Ignoranz?

Politik und Wirtschaft lenken die Bürger permanent in eine gesellschaftliche Unordnung.

Soziale Isolation ist die Folge dieser Bürger feindlichen Politik.

Wer nicht funktioniert landet im imaginären Konzentrationslager der Machteliten.

Der „ Burn outeiner ganzen Gesellschaft steht unmittelbar bevor, einer Gesellschaft, die schon längst keine „Gemeinschaft“ mehr ist?

Die „Politischen Kasten“ und „ Machteliten“ mit ihren nach gegliederten Systemen, sind mutiert zu Bürger – und Steuergelder verschlingende Super-Monster.

Alle Macht geht vom Volke aus?

Der Bürger hat die größte Macht, bloß, er weiß es noch nicht?

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Dezember 14, 2011 Posted by | Empört Euch!, facebook, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Seitenwechsler_im_Überblick, Vernetzt Euch!, Widerstand | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wutbürger-Nachrichten: Bremen: Ludwig Baumann, der letzte noch lebende “ Unbekannte Deserteur“ wird heute 90 Jahre alt ! Der letzte Zeitzeuge eines Unrechtsstaates

Wutbürger-Nachrichten: Bremen: Ludwig Baumann, der letzte noch lebende “ Unbekannte Deserteur“ wird heute 90 Jahre alt ! Der letzte Zeitzeuge eines Unrechtsstaates.

Bremen: Ludwig Baumann, der letzte noch lebende “ Unbekannte Deserteur“ wird heute 90 Jahre alt ! Der letzte Zeitzeuge eines Unrechtsstaates

Bremen: Ludwig Baumann, der letzte noch lebende “ Unbekannte Deserteur“ wird heute 90 Jahre alt ! Als letzter Zeitzeuge eines Unrechtsstaates noch heute aufklärend aktiv unterwegs.

Ludwig Baumann

ist ein letzter Zeuge, einer der letzten überlebenden Wehrmachtsdeserteure.

Ludwig Baumann

verließ die Todeszelle im April 1943, aber nur um in andere Trakte der Hölle weitergeschickt zu werden:

KZ Esterwegen, Wehrmachtsgefängnis Torgau, Bewährungsbataillon 500 an der Ostfront.

Sein politisches Engagement setzte Anfang der 80er Jahre mit der Friedensbewegung ein. 1990 gründete Ludwig Baumann mit damals noch gut 30 Mitstreitern im Lidice-Haus in

Bremen – St. Magnus den Bundesverband Opfer der NS-Militärjustiz, dessen beharrliche Aufklärungsarbeit in ein Gesetzgebungsverfahren mündete.

2002 – 60 Jahre nach Baumanns Todesurteil – erklärte der Bundestag die Schandurteile der NS-Militärrichter für null und nichtig.

Ludwig Baumann hat seit Gründung der Bundesvereinigung nicht nur politische Erklärungen abgegeben.

Er wirft sein ganzes Leben in die Waagschale, spricht offen über Schmerz, Verdrängung und Schuld.

Er erzählt, wie er nicht auf die Beine kam im Wirtschaftswunderdeutschland, sondern das Erbe seiner Eltern vertrank.

Wie er sich, nachdem seine Frau bei der Geburt des sechsten Kindes starb, mühsam vom Alkohol löste, Hilfe annahm, die Kinder allein großzog.

Dass es seine Kinder belastete, immer wieder mit den Erlebnissen des Vaters konfrontiert zu werden.

Er sagt das vor der Presse, vor Schulklassen und Politikern.

So sehen die Folgen der Folter und des erlittenen Unrechts aus.

Diese Aufrichtigkeit bewirkt Glaubwürdigkeit.



Alte Kameraden“ glauben bis heute, Desertion sei ein strafwürdiger Verrat.

In nur wenigen Jahren wandelte sich die öffentliche Meinung über Wehrmachtsdeserteure.

Glaubten 1990 die Bundesbürger mehrheitlich, dass sie Feiglinge und Straftäter seien, hielt sie bereits fünf Jahre später ein Drittel für Widerständler, ein Zehntel für Helden, und 90 Prozent waren für ihre Rehabilitierung.

Der Bundestag brauchte bis 2002, im Fall der »Kriegsverräter« bis 2009,

um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, bis dahin waren die Menschen verachtenden Nazi – Urteile „ rechtskräftig“ und die Verurteilten galten als „ vorbestraft “ mit allen bekannten Konsequenzen?

So sehen die Folgen der Folter und des erlittenen Unrechts aus, man blieb in der BRD »Kriegsverräter« bis 2009!!!

Die Annahme des Bundesverdienstkreuzes hat Ludwig Baumann u. a. deshalb abgelehnt, „weil ich keinen Orden haben will, den auch ehemalige Nazis tragen.“

Die andere Deutschen Helden“ genossen, nach dem Kriegsende, den „ Dank des Vaterlandes“, der sich ausdrückte in gesellschaftlicher Anerkennung, Versorgung und Rückkehr in den Vorkriegs- Status?

Hitlers enger Vertrauter und Freund, Albert Speer,Reichsminister für Bewaffnung und Munition ,verkaufte, nach dem Krieg und nach Abbüßen seiner „ Strafe“ seine Autobiografie für 600 000 DM an die Presse!

Ein allgemeines öffentliches Interesse in der BRD trieb den „ Lohn“ für diese spätere Profilierung eines NS –Reichsminister für Bewaffnung und Munition in diese astronomische Höhe.

Später verkaufte Speer über das Kölner Kunsthaus Lempertz



Kunstobjekte und Gemälde, die offensichtlich aus jüdischem Besitz stammen, so konnte er nach dem Krieg ein sorgenfreies Leben führen?





Link:

http://ff.im/OuB8B

http://ff.im/OuBh8

http://ff.im/OuBxy

http://ff.im/OuBRK

http://ff.im/OuDWa

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1495352/Speers-Täuschung

http://ff.im/OuEiN

viaWutbürger-Nachrichten: Bremen: Ludwig Baumann, der letzte noch lebende “ Unbekannte Deserteur“ wird heute 90 Jahre alt ! Der letzte Zeitzeuge eines Unrechtsstaates.

 

Dezember 13, 2011 Posted by | facebook, Gegen das Vergessen, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, Nie wieder Krieg, Vernetzt Euch!, Widerstand | | Hinterlasse einen Kommentar

Wutbürger-Nachrichten: BWK: Flächenkauf ist perfekt-Bremen ist Spitze-im Verschwenden von Steuergeldern- Die Bremer Kaufleute schütteln die Köpfe!

 

viaWutbürger-Nachrichten: BWK: Flächenkauf ist perfekt | WESER-KURIER.
BWK: Flächenkauf ist perfekt | WESER-KURIER

Blumenthal – Bremen kauft für drei Millionen Euro die 9,2 Hektar Gewerbeland auf dem BWK-Gelände, die noch der Bremer Woll-Kämmerei AG gehören. Das hat die Wirtschaftsdeputation der Bürgerschaft gestern beschlossen.
Mit dem Kauf des Geländes übernimmt Bremen auch die Verantwortung für die Beseitigung möglicher Altlasten. Zusätzlich müssen für Straßenbau und die Sanierung historischer Bausubstanz mittelfristig über 19 Millionen Euro aufgebracht werden.

Den geplanten „Uferweg lehnt die CDU im Namen der „Wirtschaftslobby“ ab?
Der Beirat Blumenthal unterstützt, mit der Stimmenmehrheit von SPD und CDU, die Absicht des Wirtschaftsressorts, die noch im Besitz der BWK AG befindlichen 9,2 Hektar auf dem früheren Wollkämmerei-Gelände für die Stadtgemeinde zu erwerben.
Das Stadtteilparlament fasste am Montagabend einen entsprechenden Beschluss ohne Gegenstimme.
Eine präzise Dokumentation der Altlasten und Abschätzung möglicher Kosten ihrer Beseitigung wollte man nicht abwarten, einen der wichtigsten und teuersten Vertragsteil wollten SPD und CDU vernachlässigen, handelt es sich doch „nur“ um Steuergelder der Bremer Bürger?

Nur Beirätin Anke Krohne (Linke)
stellte den entsprechender Antrag der präzisen Dokumentation der Altlasten und Abschätzung möglicher Kosten ihrer Beseitigung, mit der Stimmenmehrheit von SPD und CDU wurde der sinnvolle und kluge Antrag abgelehnt.

Hier hat die Bremer SPD und die Bremer CDU einer Heuschrecke, auf Kosten der Bremer Bürger, reichlich Zucker, in Form von Steuergeldern in den Hintern geblasen?

Die Politik in Bremen glaubt, das merkt doch keiner?

Die Jubelschreie der BWK-Geschäftsleitung
waren noch in Bremen auf dem Marktplatz deutlich hörbar!

33 Euro/m² für eine von Altlasten durchsetzte Industriebrache?

Desweiteren die vertragliche Übernahme aller Kosten für Altlastensanierung und Sanierung der historischen Gebäudebestände?
Wer macht solche Verträge?
Die Folge-Kosten sind uneinschätzbar für den Steuerzahler!
Das vorsichtig geschätzte Sanierungs-und Investitions-Volumen bewegt sich bei 40 Millionen €,
das entpricht einem realen Kaufpreis für eine von Altlasten durchsetzte Industriebrache von sage und schreibe 500 €/m².

Für diesen Betrag könnte man in Bremen 50 vergammelte Schulen top sanieren, bloß, das nützt der notleidenden Bremer Wirtschaft nicht?


Gerne würde ich mein historisches Einfamillienhaus mit erheblichen Sanierungsbedarf und einem 1000 m² Grundstück in bester Lage zum gleichen o.g. Preis von 500 €/m², total 500 000 €, an die Stadt Bremen verkaufen.
An der Vertragsgestaltung arbeite ich kostenfrei mit.
Ein Bremer Wutbürger

Dezember 8, 2011 Posted by | Empört Euch!, facebook, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, Seitenwechsler_im_Überblick, Vernetzt Euch!, Widerstand | , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wutbürger-Nachrichten: BREMER WAHL 2011: Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ Bremen kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de

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viaWutbürger-Nachrichten: BREMER WAHL 2011: Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ Bremen kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de.

BREMER WAHL 2011: Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.deBREMER WAHL 2011: Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de

Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de


Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 29. November 2011 den 13. Castor-Transport nach Gorleben: | Weser-Kurier | Presseportal.de

Lieber Joerg Helge Wagner,
der Anti-Castor-Bewegung eine Mitschuld an den hohen Kosten des Atomstroms zu geben ist nicht unredlich, sondern dummdreist und kleingeistig.
Lieber Herr Produzierender Chefredakteur schauen Sie doch lieber bitte ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, als in die Pressemitteilungen der Atomlobby.
Sie möchten sicher die zahlungskräftige Atomstromlobby als Anzeigenkunden behalten?
Trotzdem, Sie haben nix verstanden, setzen – 6!

Zitat Weserkurier:
„Dabei verursacht die überlebte „X-Tausendmal-Quer“-Folklore der Allgemeinheit nur gewaltige Kosten – Millionen, die man besser in eine rasche Erkundung verschiedener Standorte stecken sollte. joerg-helge.wagner@weser-kurier.de

Pressekontakt:

Weser-Kurier Produzierender Chefredakteur Telefon: +49(0)421 3671 3200 chefredaktion@Weser-Kurier.de

Lieber Joerg Helge Wagner, ohne Proteste keine Veränderung!

schauen Sie sich folgende Videos an:

you tube

Polizei zeigt völlig überzogene Härte

BI Umweltschutz revidiert ihr ausgewogenes Urteil zum Polizeieinsatz
Der Castor-Transport ist auf der letzten Etappe auf der Straße nach Gorleben unterwegs. Der überharte Einsatz der Polizei bei der Räumung der gewaltfreien Sitzblockade in Gorleben und das Verhalten der Polizei in Laase kennzeichnen die letzten Stunden des Atommülltransports.
Wie schon zu Beginn am Mittwoch letzter Woche bei der Räumung der Bundesstraße 216 bei Metzingen wird auch hier die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt, wirft die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) der Polizeiführung vor. Zunächst ritten Polizisten am Nachmittag gegen 18 Uhr mitten durch die Menge einer von der BI angemeldeten Mahnwache in Laase, wahllos wurden Leute herausgegriffen, das gleiche Bild gab es anschließend gegen 18.30 Uhr auch noch am “Musenpalast”, wo ein Dauerkulturprogramm läuft. Es gab zahlreiche Verletzte, die seelische Hilfe, Decken und Wärmendes brauchten.
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. — Polizei zeigt völlig überzogene Härte

Dezember 8, 2011 Posted by | Empört Euch!, facebook, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, Seitenwechsler_im_Überblick, Vernetzt Euch!, Widerstand | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bremen-Vegesack: Kosten für den umstrittenen Tunnelbau verdoppeln sich | WESER-KURIER « marninews

Bremen-Vegesack: Kosten für den umstrittenen Tunnelbau verdoppeln sich | WESER-KURIER « marninews.Kosten für Tunnelbau verdoppeln sich | WESER-KURIER.

Bremen-Vegesack: Kosten für den umstrittenen

Tunnelbau verdoppeln sich?

Kritiker und Bund der Steuerzahler fühlen sich

bestätigt!

Die Bürger in Bremen-Nord sind entsetzt!

 

Vegesacker Tunnel

 

Vegesack. Der Bau des umstrittenen Sedanplatz-Tunnels wird doppelt so teuer wie geplant. Die Kosten für das Projekt belaufen sich inzwischen auf 753.000 Euro. Das geht aus nichtöffentlichen Unterlagen für die Wirtschaftsdeputation hervor, die am morgigen Mittwoch über dieses Thema berät. Der Bund der Steuerzahler prangert die Planung als unseriös an.

Politiker und Bürger werden mal wieder hinters Licht geführt und die waren Baukosten stehen erst fest, wenn der unnötige Tunnel dann irgendwann mal fertig ist!
Standesamt lässt grüßen!

 

Oktober 11, 2011 Posted by | Empört Euch!, facebook, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Seitenwechsler_im_Überblick, Vernetzt Euch!, Widerstand | , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bremer Giftmüll-Skandal: Werden 200 000 Tonnen Giftmüll in Bremen-Nord, Blumenthal verbrannt?- Umweltressort zeigt Entsorger an | WESER-KURIER « marninews

Bremer Giftmüll-Skandal: Werden 200 000 Tonnen Giftmüll in Bremen-Nord, Blumenthal verbrannt?- Umweltressort zeigt Entsorger an | WESER-KURIER « marninews.Umweltressort zeigt Entsorger an | WESER-KURIER.

Giftmüll in Bremen

Bremer Giftmüll-Skandal:

Werden 200 000 Tonnen Giftmüll in Bremen-Nord,

Blumenthal verbrannt?

Bremer Giftmüll-Skandal bei Nehlsen

Es ist ein gefährliches Gemisch, das in den Fässern auf dem Nehlsen-Gelände lagert.

Über die Herkunft der Fässer möchte das Unternehmen unter Berufung auf den Datenschutz weiterhin nichts sagen.

Bei Nehlsen würden jährlich rund 200.000 Tonnen giftiger Abfälle angeliefert, darunter auch extrem ätzende Stoffe, wie die in den besagten Fässern.

Die Bürger in Bremen und Bremen-Nord gehen davon aus, das diese 200 000 Tonnen Giftgemische aus Kostengründen, Standort nah in der Giftmüllverbrennung in Bremen-Nord, Blumenthal verbrannt werden.

Das wäre nach Meinung der Bürger in Bremen-Nord eine Menschen verachtende Umweltbelastung, die Rot/grün verantworten muss.

Die Nähe der Entsorger zur Politik lässt die Bürger in Bremen-Nord vermuten, die Kosten dieser Aktion übernimmt sicherlich wieder der Bremer Steuerzahler, Bremer kommt eh nicht von den Schulden herunter?

Eine steigende Krebsrate der Bevölkerung in den Stadtteilen Bremen-Nord, Blumenthal, Rönnebeck, Farge spricht eine eindeutige Sprache.

Bremer Politik wird von Industrie und Wirtschaft gesteuert, Anstand und Würde bleibt auf der Strecke, auch bei den Bremer Grünen?

Ronald-Mike Neumeyer :

Nehlsen Neumeier

Vom Ex-Senator zum Geschäftsführer von Nehlsen Contracting GmbH & Co. KG in Bremen

Nehlsen Gruppe begrüßt den früheren Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Ronald-Mike Neumeyer als neuen Geschäftsführer von Nehlsen Contracting GmbH & Co. KG in Bremen.

Wir Bürger in Bremen-Nord schütteln nur noch unsere Köpfe und senken die Häupter, deutlicher kann Lobbyismus nicht vorgeführt werden!

Oktober 11, 2011 Posted by | Empört Euch!, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, Seitenwechsler_im_Überblick, Vernetzt Euch!, Widerstand | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews

Bremer grüne Erleuchtung: Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen « marninews.
Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke – Nach Klausursitzung – Radio Bremen.

Nach Klausursitzung

Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke?

Wie glaubwürdig ist diese sehr späte Erkenntniss der

Bremer Grünen?

Die Bremer Grünen wollen langfristig aus der Kohlekraft aussteigen. Auf ihrer Klausurtagung in Bad Zwischenahn hat sich die Fraktion dafür ausgesprochen, alte Kohlekraftwerke künftig durch umweltfreundliche Anlagen zu ersetzen. Derzeit betreibt die Bremer SWB an drei Standorten in der Stadt Kohlekraftwerke.

rauchender Schornstein, der mit einem roten X als gestrichen markiert ist [Quelle: Montage Radio Bremen]

Die Bremer Grünen wollen sich von solchen Bildern verabschieden: Der rauchende Schornstein eines Kohlekraftwerks.

„Mit einer zukunftsfähigen Energie-Politik sind Kohlekraftwerke nicht vereinbar“, sagen die Bremer Grünen. Derzeit entstünden neue Anlagen, die das Abschalten der alten Kraftwerke, wie zum Beispiel den „Block 5“ im Kraftwerk Hafen, und das uralte und marode Kohlekraftwer in Bremen-Farge, ermöglichen.

Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter-

wieder Fallout

KW-Farge

Aus Sicht des Kraftwerks-Betreibers, der SWB, ist das nicht ganz so einfach: Seit dem Abschalten von acht Atomkraftwerken könne man nicht gänzlich auf die bestehenden Kohlekraftwerke verzichten, so eine Sprecherin. Die Energie müsse sicher, umweltfreundlich aber auch bezahlbar bleiben.

Grüne wollen weniger Nachtflüge

Ryan Air

Weiteres Thema der Klausurtagung war der Flugverkehr in Bremen: In einem Beschluss fordern die Grünen jetzt höhere Gebühren für Nachtflüge. Sie wollen damit am Bremer Flughafen ein Anreiz-System schaffen, damit die Fluggesellschaften die Nachtruhe einhalten. Aus Sicht der Grünen sollen die Gebühren des Flughafens für Starts und Landungen so gestaffelt werden, dass lautere Maschinen prinzipiell mehr zahlen müssen.

Oktober 10, 2011 Posted by | facebook, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, OpenLeaks, Vernetzt Euch! | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Nach Berlin-Triumph: Piratenpartei will in den Bundestag, für Transparenz und mehr Demokratie! « marninews « keinews

Nach Berlin-Triumph: Piratenpartei will in den Bundestag, für Transparenz und mehr Demokratie! « marninews « keinews.
Nach Berlin-Triumph: Piratenpartei will in den Bundestag einziehen – Deutschland – Politik – Handelsblatt.

Piratenpartei will in den Bundestag

 

Was in Berlin gelang, soll nun auf höherer Ebene wiederholt werden: Die Piratenpartei will 2013 in den Bundestag einziehen. Auf Hilfe von einem einstmals prominentem Unterstützer will sie dabei aber verzichten.

Die Piraten

 

BerlinDie Piratenpartei will ihren Sensationserfolg in Berlin bei der Bundestagswahl 2013 wiederholen. „Die Piratenpartei steht deutschlandweit auf einem guten Fundament und hat als größte der sonstigen Parteien auch allen Grund auf das Überschreiten der 5-Prozent-Hürde auf Bundesebene zu hoffen“, sagte der Berliner Jungparlamentarier Martin Delius im Interview mit Handelsblatt Online.

Mehr zum Thema:

Berliner Abgeordnetenhauswahl und die Folgen

September 25, 2011 Posted by | Empört Euch!, Gegen das Vergessen, lobbypedia.de, Mehr Demokratie, Nie wieder Krieg, OpenLeaks, Seitenwechsler_im_Überblick, Vernetzt Euch!, Widerstand | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

BremenROT/grün : Aktionsbündnis „Fort Bildung“ und „Bremer Bündnis für Bildung“ fordern beim Picknick auf dem Bremer Marktplatz bessere Lernbedingungen. « marninews « keinews

BremenROT/grün : Aktionsbündnis „Fort Bildung“ und „Bremer Bündnis für Bildung“ fordern beim Picknick auf dem Bremer Marktplatz bessere Lernbedingungen. « marninews « keinews.
BremenROT/grün : Aktionsbündnis „Fort Bildung“ und „Bremer Bündnis für Bildung“ fordern beim Picknick auf dem Bremer Marktplatz bessere Lernbedingungen. « marninews
Schüler picknicken mitten auf dem Marktplatz | WESER-KURIER

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BremenROT/grün :

Aktionsbündnis „Fort Bildung“ und „Bremer Bündnis für Bildung“

fordern beim Picknick auf dem Bremer Marktplatz

bessere Lernbedingungen.

Bremer Bildungs-Notstand

Bremen. Rund 30 Schüler haben am Freitagnachmittag eine Picknick-Decke auf dem Marktplatz ausgebreitet, um ihren Forderungen nach besseren Lernbedingungen Nachdruck zu verleihen. Dafür haben sie jetzt Unterstützung bekommen – von ungewöhnlicher Seite.

Jugendorganisationen der Parteien, die Bremer Elternvertreter und die Gewerkschaft Wissenschaft und Erziehung, die Lehrer des Alten Gymnasiums solidarisieren sich mit dem Bremer Schülerkollektiv!

Nur die Bremer Grüne Jugend hält sich auffällig zurück?

Parteiraison oder ganz einfach verschlafen?

Bildungsnotstand begegnet ROT/grün mit Lehrerstellen-Abbau?

September 25, 2011 Posted by | Empört Euch!, lobbypedia.de, Seitenwechsler_im_Überblick | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Bremen; Jens Eckhoff will 100 000 € von der Bremer Gewoba – Streit um Makler-Honorar -Der nächste Bremer will Millionär werden? Radio Bremen « marninews « keinews

Bremen; Jens Eckhoff will 100 000 € von der Bremer Gewoba – Streit um Makler-Honorar -Der nächste Bremer will Millionär werden? Radio Bremen « marninews « keinews.
Jens Eckhoff verklagt Bremer Gewoba – Streit um Makler-Honorar – Radio Bremen.

Jens Eckhoff braucht Geld!

Eckhoff will 100 ooo € von der Bremer Gewoba,

die weiß aber nicht warum und wofür?

 

 

 

Der ehemalige Bremer Bausenator Jens Eckhoff (CDU) klagt gegen das Bremer Wohnungsbauunternehmen Gewoba. Dabei geht es nach Informationen von Radio Bremen um ein Maklerhonorar. Eckhoff fordert es, die Gewoba will aber offenbar nicht zahlen.

Eckhoff war nach seiner Zeit als Politiker zunächst Geschäftsführer eines Windenergieunternehmens und hatte sich danach mit einer Firma für Projektentwicklung selbständig gemacht. Beim Bau eines Seniorenheimes vermittelte er zwischen der Gewoba und einem großen Betreiber von Pflegeheimen. Für diese Vermittlung verlangte er im Nachhinein rund 100.000 Euro Honorar.

 

 

Gewoba hält Forderung für unberechtigt

Die Gewoba weigerte sich zu zahlen. Auch ein Kompromissvorschlag mit einer deutlich verringerten Forderung wurde vom Vorstand des Unternehmens abgelehnt. Die Begründung: Eine Vermittlung gegen Honorar sei vertraglich nicht vereinbart gewesen. Dass Eckhoff zu seiner Zeit als Bremer Bausenator selbst Vorsitzender des Aufsichtsrates gewesen ist, habe bei der Entscheidung keine Rolle gespielt, heißt es aus Unternehmenskreisen. Für eine Stellungnahme war keine der Konfliktparteien erreichbar.

September 25, 2011 Posted by | lobbypedia.de, Seitenwechsler_im_Überblick | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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